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Pipedrive-Beratung

Pipedrive einrichten lassen – mit einem Prozess, den Ihr Team wirklich nutzt.

Anforderungen aufnehmen, Pipelines und Phasen sauber trennen, Felder und Aktivitäten sinnvoll anlegen, Automationen ergänzen, Daten übernehmen, Team einweisen. Danach ist Pipedrive kein Ablagesystem, sondern Ihr Vertriebswerkzeug.

CRM Starter ab 4.000 € · 4–6 Wochen · oder anrufen: 0621 63745271

DEAL AKTIVITÄTEN

Im CRM Starter enthalten · eine Pipeline, bis zu sechs Anwender

  • Anforderungen und tatsächlichen Vertriebsprozess aufnehmen
  • Leads, Deals, Pipelines und Phasen sinnvoll trennen
  • Felder, Aktivitäten und Verantwortlichkeiten einrichten
  • Bis zu fünf einfache Automationen und Follow-ups
  • Einen abgegrenzten, vorab geprüften Datenbestand übernehmen
  • Dashboard, Schulung am echten Prozess und Dokumentation

Typische Ausgangslagen

Selbst aufgebaute Setups scheitern meist an denselben Stellen.

Zu viele Pipelines

Für jede Idee eine neue Pipeline – am Ende weiß niemand, wo ein Deal hingehört.

Phasen ohne Bedeutung

Phasen beschreiben Tätigkeiten statt Fortschritt. Die Forecast-Sicht wird wertlos.

Leads und Deals vermischt

Unqualifizierte Kontakte liegen in der Vertriebspipeline und verfälschen jede Auswertung.

Arbeit außerhalb des CRM

Die wichtigen Informationen stehen in Mailpostfächern und Tabellen.

Marketingquellen fehlen

Es ist nicht erkennbar, welche Kampagne oder Seite den Deal ausgelöst hat.

Keiner pflegt es

Das Setup verlangt mehr Disziplin, als der Alltag hergibt. Also verfällt es.

Ablauf

So läuft ein Pipedrive-Projekt.

1

Aufnahme

Vertriebsprozess, Rollen, Datenlage und Erwartungen klären.

2

Konzept

Pipelines, Phasen, Felder und Automationen als Zielbild abstimmen.

3

Aufbau

Einrichten, Daten übernehmen, testen und mit echten Fällen prüfen.

4

Übergabe

Schulung, Dokumentation und ein Termin für Fragen innerhalb von 14 Tagen nach dem Start.

Aus der Praxis

Pipedrive mit Telefonie: Jeder Anruf landet am richtigen Lead.

ImmobilienunternehmenPipedrive · Fonial · Make

Anfragen wurden von mehreren Personen bearbeitet, jede mit eigener Ablage. Pipedrive ist heute das führende System, mit Phasen entlang des realen Ablaufs. Die Telefonie ist über eine Middleware angebunden, sodass Anrufe aus den Kampagnen mit ihrer Quelle im CRM landen.

Projekt im Detail ansehen
  • Pipeline und Phasen entlang des tatsächlichen Ablaufs
  • Anrufe auf den Kampagnennummern automatisch mit Quelle in Pipedrive
  • Sprachnachrichten direkt am Lead statt im Postfach

Passt gut für …

  • →Unternehmen, die Pipedrive neu einführen.
  • →Gewachsene Setups, die unübersichtlich geworden sind.
  • →Teams, die faktisch außerhalb des CRM arbeiten.
  • →Unternehmen, die Marketingquellen und Leadbearbeitung verbinden wollen.

Voraussetzungen

  • ·Zugriff auf Pipedrive und die relevanten Datenquellen.
  • ·Eine Person im Unternehmen, die Entscheidungen treffen darf.
  • ·Bereitschaft, den Prozess anzupassen – nicht nur die Software.
Passt dazu CRM & Vertrieb Lead Management Google Ads & Tracking Praxisfall Immobilien

Pipedrive so aufsetzen, dass es bleibt.

Schreiben Sie kurz, wie Ihr Vertrieb heute arbeitet und was im CRM fehlt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung.

Häufige Fragen

Pipedrive im Detail.

Was kostet die Einrichtung?

Der CRM Starter beginnt ab 4.000 € für den Standardfall: eine Pipeline, bis zu sechs Anwender, bis zu fünf einfache Automationen, Dashboard, Datenübernahme und Schulung. Bezahlt wird je zur Hälfte bei Beauftragung und beim Go-live. Die Pipedrive-Lizenz zahlen Sie direkt an Pipedrive. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Wie lange dauert eine Einrichtung?

In der Regel vier bis sechs Wochen. Die Zeit läuft ab dem Moment, in dem Lizenzen, Ansprechpartner und Daten bereitstehen. Mehrere Pipelines, Teams oder Schnittstellen werden vorher als zusätzliche Bausteine angeboten.

Können bestehende Daten übernommen werden?

Ja, ein klar abgegrenzter, vorab geprüfter Bestand: Vorlage, Zuordnung der Felder, Testimport und Kontrolle. Wichtig ist, vorher zu entscheiden, was mitkommt. Eine Migration ist der beste Zeitpunkt, Altlasten nicht mitzunehmen.

Eine Pipeline oder mehrere?

Mehrere nur dann, wenn sich der Verkaufsprozess wirklich unterscheidet. Unterschiedliche Produkte allein sind kein Grund – dafür gibt es Felder und Filter.

Lässt sich Pipedrive mit Marketing und Telefonie verbinden?

Ja, und genau das macht den Unterschied. Formulare, Kampagnenquellen und Telefonie lassen sich so anbinden, dass im CRM sichtbar bleibt, woher ein Deal kommt. Wie das aussieht, zeigt der Praxisfall weiter oben.

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