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Online Marketing

Online Marketing, das qualifizierte Anfragen bringt – nicht nur Reichweite.

SEO, Google Ads, Landingpages und Tracking aus einer Hand – inklusive GEO, also der Sichtbarkeit in KI-Antworten. Gemessen wird bis ins CRM: nicht Klicks, sondern Anfragen, mit denen der Vertrieb arbeiten kann.

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Die drei Bausteine

SEO, Google Ads und Landingpages – ein Ziel: Anfragen, mit denen der Vertrieb arbeiten kann.

Typische Ausgangslagen

Typische Ausgangslagen im B2B-Online-Marketing.

Kaum sichtbar bei relevanten Suchanfragen

Die Website rankt für den eigenen Namen, aber nicht für das, was Kunden wirklich suchen.

Klicks ohne belastbare Leads

Google Ads liefert Traffic, doch die Anfragen passen nicht zum Angebot – oder bleiben aus.

Landingpages, die zu viel offenlassen

Das Angebot wird nicht klar genug, der nächste Schritt ist zu unbestimmt.

Tracking zählt die falschen Dinge

Buttonklicks werden wie Anfragen gewertet. Die Optimierung läuft damit in die falsche Richtung.

Organisch und bezahlt laufen getrennt

Zwei Maßnahmen, zwei Logiken, keine gemeinsame Bewertung – und viel doppelte Arbeit.

Kosten je Anfrage unbekannt

Budget fließt in Kanäle, aber was eine qualifizierte Anfrage kostet, weiß niemand. Also entscheidet das Bauchgefühl.

Weiterlesen: Warum Klicks noch keine Leads sind →

Warum hier anders

Online Marketing, das bis in den Vertrieb reicht.

Die meisten Agenturen hören am Klick auf. Hier wird weitergemessen: welche Anfrage daraus wurde, was sie wert war und was das für die nächste Kampagne heißt.

Leadqualität fließt zurück

Jede Anfrage wird im CRM bewertet. Die Bewertung geht als Offline-Conversion zurück an Google Ads und in die Keyword-Strategie. Das Budget folgt Abschlüssen, nicht Klicks.

Marketing und CRM aus einer Hand

Kampagne, Landingpage, Tracking und CRM-Anbindung kommen von derselben Person. Keine Übergabe zwischen Agentur und CRM-Berater, keine zwei Wahrheiten in zwei Dashboards.

Gezählt wird, was zählt

Saubere Conversion-Definitionen, geprüfter Consent, Formular- und Telefonanfragen erfasst. Die Auswertung zeigt Anfragen und ihre Qualität, nicht Buttonklicks.

Zielbild

Eine Strecke, die von der Suchanfrage bis zur bewerteten Anfrage nachvollziehbar ist.

Relevanz statt ReichweiteSichtbar dort, wo Kaufabsicht entsteht – nicht überall.
Message MatchAnzeige, Seite und Angebot erzählen dieselbe Geschichte.
Messbare QualitätGezählt wird, was der Vertrieb anrufen kann – nicht, was das Dashboard füllt.

Einstieg

Zwei klar abgegrenzte Einstiege – mit Preis und Ergebnis.

Ab-Preise gelten für den jeweils beschriebenen Standardfall, den verbindlichen Preis enthält das Angebot nach einem kurzen Vorgespräch. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Aus der Praxis: Bei einem Immobilienunternehmen zählt heute nur noch die echte Anfrage, Anrufe landen mit ihrer Quelle im CRM, und jede Suchabsicht hat ihre eigene Zielseite.

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So läuft es ab

Drei Schritte von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden Optimierung.

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    Bestandsaufnahme

    Konto, Website, Tracking und bisherige Anfragen ansehen: Was wird heute gezählt, welche Anfragen kommen wirklich an, wo versickert Budget. Danach ist klar, wo der größte Hebel liegt.

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    Plan und Aufbau

    Angebot, Suchintentionen, Kampagnenstruktur, Landingpage und Messkonzept festlegen – dann umsetzen und mit echten Anfragen testen. Als abgegrenztes Arbeitspaket mit Angebot.

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    Optimierung auf echte Anfragen

    Monatlich werden Suchbegriffe, Anzeigen und Seite anhand der Anfragen geschärft, die der Vertrieb bestätigt hat. SEO und GEO bauen parallel die organische Sichtbarkeit auf.

Was Sie bekommen

Konkrete Ergebnisse statt Stichworte.

  • Analyse von Suchintention, Keywords und bestehenden Seiten – für SEO und GEO
  • Kampagnenstruktur, Anzeigentexte und Ausschlusslisten für Google Ads
  • Landingpage mit klarem Angebot und Formular – oder Feinarbeit an der bestehenden Seite
  • Tracking-Konzept mit Conversion-Definitionen, Telefon- und Formularanfragen, geprüftem Consent
  • Monatliche Auswertung nach Anfragen und Leadqualität, nicht nach Klicks
  • Dokumentation, Wochenberichte und Budgetstand im Kundenkonto

Mehr Anfragen, die wirklich passen.

Erzählen Sie kurz, wie Sie heute Anfragen bekommen. Sie erfahren, wo der größte Hebel liegt.

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Häufige Fragen

GEO, Reihenfolge, Messung, Kosten – kurz beantwortet.

Was ist GEO – und brauche ich das?

GEO steht für Generative Engine Optimization: Sichtbarkeit in KI-gestützten Antworten, etwa in Google-Übersichten oder Chat-Assistenten. Es ist kein eigener Kanal mit Tricks. Inhalte, die klar strukturiert, belastbar und eindeutig zuordenbar sind, helfen Nutzern, klassischen Suchmaschinen und KI-Systemen gleichzeitig. Deshalb wird GEO hier als Teil der SEO-Arbeit mitgedacht, nicht als Zusatzprodukt.

Womit fangen wir an?

Mit der Messung. Ohne sie weiß niemand, welcher Kanal Anfragen bringt. Danach entscheidet die Lage: Wer schnell Daten braucht, startet mit Google Ads für das klarste Angebot. Wer schon Rankings und Impressionen hat, holt mit SEO meist mehr aus dem Bestand.

Wie wird Leadqualität gemessen?

Zuerst wird festgelegt, was als Anfrage zählt: Formular, Anruf, Terminbuchung. Jede Anfrage landet mit ihrer Quelle im CRM, wo der Vertrieb sie bewertet. Diese Bewertung geht als Offline-Conversion zurück an Google Ads und in die Keyword-Strategie. Optimiert wird damit auf bestätigte Anfragen, nicht auf Klicks oder Formularabsendungen.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Der Einstieg ist jeweils ein abgegrenztes Paket mit Ab-Preis: die SEO-Potenzialanalyse ab 3.600 € und Google Ads & Tracking Start ab 4.500 €. Danach folgen Projekte mit Angebot oder ein monatliches Kontingent. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Brauchen wir alle drei Kanäle?

Nein. Oft reicht ein Kanal, der sauber gemessen wird. Welcher das ist, hängt davon ab, wie Ihre Kunden suchen und wie schnell Ergebnisse gebraucht werden. Mehr Kanäle bedeuten mehr Pflege, nicht automatisch mehr Anfragen.

Welche Ergebnisse sind realistisch?

Das hängt von Nachfrage, Wettbewerb und Angebot ab, und genau das wird zuerst geprüft. Garantiert werden kann es nicht. Zugesagt wird, dass jede Anfrage mit ihrer Quelle gemessen wird und Entscheidungen auf diesen Zahlen beruhen.

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