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CRM & Vertrieb

Ein CRM soll Arbeit vereinfachen – nicht neue Arbeit erzeugen.

Zuerst wird der Vertriebsprozess geklärt, dann das System gebaut. Das gilt für die Einführung genauso wie für ein gewachsenes Setup, das niemand mehr gerne benutzt.

Lead- & CRM-Check ab 2.500 € · CRM Starter ab 4.000 € · oder anrufen: 0621 63745271

Prozess vor Tool

Acht Fragen, die vor jeder Systementscheidung geklärt werden.

01

Wie verkaufen Sie wirklich?

Der tatsächliche Ablauf – nicht der, der einmal dokumentiert wurde.

02

Neues System oder Bestehendes ordnen?

Auswahl oder Bewertung: häufig ist das vorhandene CRM besser als sein Ruf.

03

Welche Pipelines und Phasen?

Phasen mit Bedeutung statt Zwischenstationen, die niemand pflegt.

04

Welche Felder braucht es?

Datenqualität entsteht durch Weglassen, nicht durch Pflichtfelder.

05

Wer ist wofür zuständig?

Aktivitäten, Verantwortlichkeiten und Reaktionszeiten im System sichtbar.

06

Was kann automatisch laufen?

Follow-ups und Erinnerungen dort, wo sie wirklich Arbeit sparen.

07

Welche Zahlen brauchen Sie?

Reporting, das Entscheidungen unterstützt – nicht nur Aktivität zeigt.

08

Wie wird es genutzt?

Einführung, Einweisung und Dokumentation sind Teil des Projekts, kein Anhang.

Einstiege und Preise

Drei Wege – je nachdem, wo Ihr Vertrieb heute steht.

Klären · ab 2.500 €

Lead- & CRM-Check

Wenn Anfragen versanden oder das CRM am Alltag vorbeiläuft: Ist-Prozess, Zielbild und Roadmap in zwei bis drei Wochen.

  • Funktioniert mit jedem CRM und auch ohne
  • Drei Sofortmaßnahmen und eine Ergebnispräsentation
  • Keine Änderungen am Produktivsystem
Umsetzen · 6.000–20.000 €

CRM & Lead Flow

Für gewachsene Prozesse mit mehreren Beteiligten und Leadquellen, in Salesforce, Pipedrive oder HubSpot.

  • Status, Zuständigkeiten und Übergaben umgesetzt
  • Automationen, Reporting, Test und Einführung
  • Je nach Umfang sechs Wochen bis mehrere Monate

Laufende Betreuung nach dem Start: 8, 16 oder 24 Stunden reservierte Kapazität im Monat, ab 1.000 €. CRM-Lizenzen sind nicht enthalten. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Welches System?

Pipedrive oder Sales Cloud – der Prozess entscheidet.

Schlank und schnell

Pipedrive

Pragmatisch, schnell einsatzfähig und stark für kleine und mittlere Vertriebsteams.

  • Eine oder wenige Pipelines, klare Zuständigkeiten
  • Telefonie, E-Mail und Formulare ohne großes IT-Projekt angebunden
  • Schnell eingeführt, vom Team selbst gepflegt
Zur Pipedrive-Einführung →
Für mehr Komplexität

Salesforce Sales Cloud

Für Unternehmen mit mehreren Rollen, Sichtbarkeitsregeln und einer engen Verbindung zu Marketing und Lead Management.

  • Mehrere Teams, Regionen oder Geschäftsbereiche
  • Enge Verzahnung mit Account Engagement oder Marketing Cloud Next
  • Berechtigungen, Freigaben und Reporting auf mehreren Ebenen
Zur Sales-Cloud-Beratung →

So läuft eine Einführung ab

Vom Ablauf zum System, das genutzt wird.

  1. 1

    Klären

    Kick-off zu Leadquellen, Ablauf, Rollen, Pipeline und Erfolgskriterien. Dazu die Prüfung, ob der gebuchte Tarif das alles kann.

  2. 2

    Einrichten

    Pipeline, Phasen, Felder, Ansichten, vereinbarte Automationen und Reports, abgestimmt auf das freigegebene Konzept.

  3. 3

    Testen und übernehmen

    Test mit Beispieldaten, Korrekturen, Import des abgegrenzten Datenbestands und kontrollierte Freigabe.

  4. 4

    Einführen

    Schulung am echten Prozess, kurze Dokumentation und ein Termin für Fragen aus den ersten Praxistagen.

Aus der Praxis

Pipedrive als führendes System – mit Telefonie und Herkunft.

ImmobilienunternehmenPipedrive · Fonial · Google Ads

Anfragen wurden von mehreren Personen bearbeitet, jede mit eigener Ablage. Heute ist Pipedrive das führende System mit Phasen entlang des realen Ablaufs, und die Telefonie ist so angebunden, dass Gespräche am richtigen Datensatz landen.

Projekt im Detail ansehen
  • Pipeline und Phasen entlang des tatsächlichen Ablaufs
  • Anrufe auf den Kampagnennummern landen automatisch mit Quelle in Pipedrive
  • Sprachnachrichten direkt am Lead statt im Postfach
Passt dazu Lead Management Pipedrive Salesforce Sales Cloud Marketing Automation Praxisfall Immobilien

Arbeitet Ihr Team am CRM vorbei?

Dann liegt es selten am Team. Meist passt das System nicht zum Ablauf – und genau dort setzt die Arbeit an.

Häufige Fragen

System, Kosten, Daten – kurz beantwortet.

Welches CRM passt zu uns?

Das entscheidet der Vertriebsprozess, nicht die Funktionsliste. Pipedrive passt meist für überschaubare Teams mit einer Pipeline und klaren Zuständigkeiten. Die Salesforce Sales Cloud lohnt sich, wenn mehrere Rollen, Sichtbarkeitsregeln und eine enge Verbindung zu Marketing Automation gebraucht werden. Ein ausführlicher Anbietervergleich ist ein eigenes Arbeitspaket.

Was kostet eine CRM-Einführung?

Der CRM Starter für Pipedrive oder ein vergleichbar schlankes CRM beginnt ab 4.000 €: eine Pipeline, bis zu sechs Anwender, Basisautomationen, Datenübernahme und Schulung. Gewachsene oder komplexere Prozesse laufen als Projekt CRM & Lead Flow, typischerweise zwischen 6.000 und 20.000 €. Lizenzen zahlen Sie direkt an den Anbieter. Alle Preise verstehen sich als Nettobeträge, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.

Was passiert mit unseren bestehenden Daten?

Ein klar abgegrenzter, vorher geprüfter Bestand wird übernommen: Vorlage, Zuordnung der Felder, Testimport und Kontrolle. Was genau übernommen wird, wird vor dem Angebot festgehalten. Umfangreiche Bereinigung, alte E-Mail-Verläufe oder mehrere Quellen sind ein eigenes Datenpaket.

Wie lange dauert eine Einführung?

Der CRM Starter dauert in der Regel vier bis sechs Wochen, ab dem Moment, in dem Lizenzen, Ansprechpartner und Daten bereitstehen. Größere Projekte werden in Ausbaustufen geplant, damit zuerst ein nutzbarer Kern läuft.

Unser CRM ist da, wird aber kaum genutzt. Was tun?

Dann liegt es selten am Team. Meist passt das System nicht zum tatsächlichen Ablauf: zu viele Pflichtfelder, Phasen ohne Bedeutung, keine klare Zuständigkeit. Der Lead- & CRM-Check zeigt in zwei bis drei Wochen, woran es liegt und was zuerst geändert werden sollte.

Wer kümmert sich nach dem Start?

Nach dem Go-live gibt es einen Termin für Fragen aus den ersten Praxistagen. Wer danach eine feste Ansprechperson für Pflege und Weiterentwicklung möchte, bekommt reservierte Kapazität ab 1.000 € im Monat.

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